Wer bin ich eigentlich? Was macht mich aus? Der Versuch einer Selbstbeschreibung:

Ich bin eine Frau der Generation X, neugierig, kritisch, beharrlich. Besserwisserin und Nochbesseresserin. Ich liebe meinen Job – ich sags mal so, ich arbeite nicht, ich habe Spaß.
Ich halte mich selbst nicht immer für sympathisch, aber authentisch. Ich bin ausgesprochen zuverläsig und pünktlich, erwarte es aber auch von anderen.
Ich bin anspruchsvoll, aber auch sehr großzügig, wenn man mich nicht versucht auszunutzen. Tut mir jemand nicht gut, dann gehe ich auf Distanz.
Ich weiß Harmonie sehr zu schätzen, habe aber nicht das Bedürfnis Everybody’s Darling zu sein, bin entscheidungsstark und stelle mich Konflikten, auch wenn das oft sehr unbequem ist.
Stetige Weiterentwicklung, sowohl im Job, als auch auf persönlicher Ebene ist mir sehr wichtig und ich umgebe mich gerne mit Menschen, die sich selbst gegenüber ebenfalls diesen Zugang haben.
Ich bin offen anderen Menschen gegenüber und sehe grundsätzlich einmal das Gute in ihnen, etwas, dass zugegebenermaßen auch immer wieder zu Enttäuschungen, aber auch zu einem Lerneffekt führt.
Ich bin nicht die perfekte Mutter, die perfekte Ehefrau, die perfekte Schwester oder die perfekte Tochter. Nicht immer gelingt es mir das Unperfekte in mir auch zu lieben, aber ich kann es akzeptieren.
Für mich das Wichtigste: Ich mag mich einfach selbst.